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Durch's Kaisertal zur VorderkaiserfeldenhütteTalort:Kufstein |
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Schwierigkeit: Ausgedehnte Bergwanderung ohne ausgesetzte Stellen aber einem längeren, steileren Anstieg. Bergschuhe und Teleskopstöcke empfehlenswert. |
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Letzte Begehung: Oktober 2007 |
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Aufstieg:
Das Kaisertal trennt die beiden Gebirgszüge Zahmer und Wilder Kaiser und endet unterhalb des Stripsenjochs.
Bis 2007 war die Sparchenstiege der einzige Zugang für die wenigen Menschen, die hier im Naturschutzgebiet
Kaisertal leben. Dies ist auch der Grund warum der Weg so gut gesichert ist: An der Bergseite befindet sich ein
Handlauf aus Stahl, die Talseite ist mit einem robusten Holzgeländer gesichert. Der Weg ist durch
quer gelegte Rundhölzer zu einer breitstufigen Treppe ausgebaut.
Nicht wirklich steil, aber aufgrund der fast 250 Stufen kraftraubend, geht es also bergauf, bis wir einen
kleinen Parkplatz erreichen, auf dem die Talbewohner ihre alten "geländetüchtigen" Fahrzeuge abgestellt haben.
Sie werden tatsächlich noch genutzt, um Waren von den im Tal verstreuten Höfen einzusammeln, die
dann mit der Seilwinde nach unten geschickt werden. Von hier aus bietet sich nun ein schöner
Blick hinunter auf Kufstein mit seiner über alles thronenden Festung.
Auf wieder steiler werdendem Waldweg passieren wir eine Baustelle, die erahnen lässt, das hier an einem Tunnel
gebaut wird, der in Zukunft das Tal mit der "Außenwelt" verbinden soll und gelangen schließlich zum Veitenhof
Hier wandern dann auf einem flach verlaufenden,
breiten und sonnigen Weg in das Kaisertal hinein. Die anfänglich noch störende Geräuschkulisse durch das
Tosen der Brenner-Autobahn, das Rauschen der Züge und den Verkehrs- und Baustellenlärm der Stadt ist hier oben
schnell vergessen.
An einer Abzweigung (Fortan begleitet uns der fantastische Ausblick auf die Felswände des Wilden Kaisers und das Inntal. Wir passieren die Ritzau-Alm und folgen dem nun wieder steileren aber aussichtsreichen Fahrweg zur
Hier werden wir belohnt mit einem einmalig schönen Blick auf den Wilden Kaiser, über das Inntal und die gesamte Alpenkette
von den Zillertalern bis zum Wendelstein. Es fällt uns daher nicht schwer, auf der schönen Terrasse ein
paar Marillenknödel oder eine andere Spezilität aus dem reichaltigen Angebot der guten Küche zu verdrücken.
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Abstieg: Nach einer ausgiebigen Pause laufen wir zurück zur Ritzau-Alm. Hier zweigt links ein Fahrweg (
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| Fotos©: berge-und-viel-meer.de
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