| Wandervorschläge: | |
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Von Tannheim zum Ortsteil Berg, dann auf dem Forstweg 81 durchs Lohmoos zum Gasthof Zugspitzblick oder vom Ortsteil Berg auf dem nordwärts führenden Weg 84 bis unterhalb des Einstein und bei der Steinswand links auf den Weg 83 abbiegen. Auf diesem Weg bis zum Forstweg Weg 81 im Lohmoos und weiter zum Gasthof Zugspitzblick, wo eine ausgiebige Rast auf der Sonnenterasse angesagt ist. Auf der Fahrstraße und Wirtschaftswegen von Zöblen zurück nach Tannheim. |
Hinweg:
ca. 1 1/2 Std. Rückweg: ca. 1 Std. |
Der Rundwanderweg ist gesondert ausgeschildert und verbindet bei einer Länge von über 5o km die 5 Hauptorte miteinander. Bei dieser Streckenlänge bietet es sich an, die Runde in mehrere (3 bis 4) Tagesetappen einzuteilen. Bei Beginn in Tannheim wandert man auf der Nordseite des Neunerköpfles herum Richtung Haldensee, weiter am Südufer des Sees entlang (ggf. Warnhinweise bzgl. Lawinengefahr beachten) über Schmitte bis kurz vor die Abzweigung nach Rauth. Nun überquert man die Straße, biegt nach Nesselwängle ab und wandert oberhalb des Ortes nach Haller, dann am nördlichen Ufer des Haldensees entlang nach Grän, von hier auf der Sonnenseite des Tales nach Zöblen. Von Zöblen aus über Kappl nach Rehbach. Danach westlich der Vils nach Schattwald und südlich an Zöblen vorbei zurück nach Tannheim. |
Mehrere Tagesetappen |
Ein Spaziergang um den Vilsalpsee gehört zu den schönsten Ausflügen im Tannheimer Tal und ist gerade für wenig geübte Wanderer und für Familien mit Kindern oder Kinderwagen geeignet. Am Nordufer wartet sogar ein Ruderbootverleih oder ein Bad im kühlen Nass auf den tatendurstigen Besucher. Der von Bergen umrahmte tiefblaue See liegt idyllisch inmitten eines Natur- und Vogelschutzgebietes und ist ab Mitte Mai schneefrei. Für Privatautos ist die Zufahrt nur morgens bis 10 Uhr und nachmittags ab 17 Uhr gestattet. |
Gehzeit ca. 3 1/4 Std. |
Von Tannheim Auffahrt mit der Gondelbahn zum Neunerköpfle und Aufstieg zum Gipfelkreuz (größtes Gipfelbuch der Alpen). Von hier aus Abstieg zur Usseralpe auf dem Weg 33 Weiterer Abstieg nach Schmieden, Weg 30 oder Weg 30a und zurück nach Tannheim. |
Gehzeit ca. 2 1/2 Std. |
Von Tannheim Auffahrt mit der Gondelbahn zum Neunerköpfle. Dann auf Weg 31 zur Strindenscharte, weiter auf dem Saalfelder Höhenweg 421 vorbei an der Gappenfeldalpe (nach der Gappenfeldscharte besteht die Möglichkeit eines kurzen Anstiegs zum Schochen (Schochenscharte), Weg 421 a ca. 1/4 Std.), weiter rund um die Lache zur Landsberger Hütte, ca. 3 Std. In oder vor der sehr gut besuchten Hütte ist eine ausgiebige Rast angesagt. Abstieg steil (Kettensicherung vorhanden) am Traualpsee vorbei zum Vilsalpsee, Weg 425, ca. 1 1/2 Std. Vom Vilsalpsee nach Tannheim, ca. 1 Std. Ab Vilsalpsee Rückfahrt möglich mit dem Bus, "Alpen-Express" oder einer Pferdekutsche. Achtung: Der Weg 31 zwischen Neunerköpfle und Strindenscharte wies 2007 einige Erosionserscheinungen (Rinnen) auf, an mehreren Stellen ist Trittsicherheit erforderlich. Evtl. muss ein Umweg über die obere Strindenalpe in Kauf genommen werden. |
Gehzeit: ca. 5 1/2 Std. |
Von Tannheim zum Ortsteil Berg, von hier auf dem Weg 84 und 84a in ca. 2 1/2 Std. zum Einstein. Abstieg auf derselben Strecke nach Tannheim. |
Gehzeit ca. 4 1/2 Std. |
Von Tannheim Auffahrt mit der Gondelbahn zum Neunerköpfle. Dann auf Weg 31 zur Strindenscharte, weiter auf dem Saalfelder Höhenweg Nr. 421 Richtung Gappenfeldalpe in ca. 1 1/2 Std. Kurz vor der Gappenfeldalpe Aufstieg zur Sulzspitze Weg 421b ca. 3/4 Std. Dieselbe Strecke wieder zurueck zum Saalfelder Höhenweg ca. 1/2 Std. Dann zur Gappenfeldalpe und steiler Abstieg auf dem Weg 34 bis zur Verbindungsstraße zwischen Tannheim und Vilsalpsee und auf dieser zurück zum Ausgangspunkt in Tannheim (ca. 2 Std.). Achtung: Der Weg 31 zwischen Neunerköpfle und Strindenscharte wies 2007 einige Erosionserscheinungen (Rinnen) auf, an einigen Stellen ist Trittsicherheit erforderlich. Evtl. muss man einen Umweg über die obere Strindenalpe in Kauf nehmen. |
Gehzeit ca. 4 3/4 Std. |
Von Grän an der Burgschenke auf dem Weg 7 in Richtung Adlerhorst und auf dem Weg 413 weiter zur Gessenwangalm (ca. 1 3/4 Std.) Dann weiter zur Sonnenalm und Füssener Jöchle (ca. 1 1/4 Std.). Vom Füssener Jöchle hat man eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Mit Hilfe einer drehbaren "Zieleinrichtung (Kimme/Korn)" und einer mit den Namen der Berggipfel beschrifteten Skala kann man von hier aus auch den einzigen 3tausender der nördlichen Kalkalpen die Parseier Spitze ausmachen. Tolle Idee. Abfahrt mit der Gondelbahn von der Sonnenalm nach Grän. |
Gehzeit ca. 3 Std. |
Von Grän mit der Gondelbahn zur Sonnenalm. Dann den Tannheimer Höhenweg Weg 414 durch das Sebental zur Bad Kissinger Hütte am Aggenstein (ca. 2 Std.) Abstieg in die Enge auf dem Weg 411, ca. 1 3/4 Std. und zurück über Lumberg nach Grän (ca. 3/4 Std.). |
Gehzeit ca. 4 1/2 Std. |
Von Nesselwängle aus mit dem Sessellift zur Krinnenalpe. Aufstieg auf dem Alpenrosenweg zur Nesselwängler Edenalpe 3/4 Std. und weiter zum Gipfel Weg 14 in ca. 1 1/4 Std. Abstieg: Auf dem Weg 14 / 18 zur Gräner Ödenalpe und zurück zur Nesselwängler Edenalpe. Schließlich auf dem Forstweg 16 und Alpenrosenweg zurück (Weg 14) zur Krinnenalpe, ca. 1 1/2 Std. Von dort mit der Sesselbahn nach Nesselwängle. |
Gehzeit ca. 4 1/2 Std. |
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